Wiechers ... Energie & Denkmal
 
 
 

Kellerdecke

Eine Dämmung der Kellerdecke sorgt auch für Fußwärme im Erdgeschoss.


Für warme Füße im Erdgeschoss und Einsparungen von rund 1000 Kilowattstunden (kWh) pro Jahr sorgt eine Dämmung der Kellerdecke, wenn der Keller nicht beheizt ist.

In Frage kommen beispielsweise verputzbare Dämmplatten, die an die Kellerdecke geklebt werden. Je geringer deren Wärmeleitfähigkeit ist, desto dünner kann die Dämmschicht ausfallen. Dies ist besonders wichtig bei niedrigen Kellerdecken.

Wird der Keller beheizt, muss die Dämmung an den Außenwänden und am Boden verlegt werden. Nachträglich kann dies von innen mit einem feuchtunempfindlichen, dampfdichten Dämmstoff realisiert werden. Beim Neubau ist heute eine Dämmung gegen das Erdreich (Perimeterdämmung) und eine Dämmschicht unter der Bodenplatte üblich.

Die Perimeterdämmung sollte auch den Sockel des Hauses abdecken und möglichst dicht an eine darüber liegende Außendämmung anschließen.
 

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